was ist eigentlich mit Diel?
Krank
was ist eigentlich mit Diel?
Krank
Weiß mittlerweile jemand, weswegen wir im letzten Drittel die ominöse Bankstrafe bekommen haben? Normalerweise wird doch ein Grund mit angegeben? War es vielleicht weil wir ein Tor geschossen hatten?
Der Grund wird im Spielbericht mit BENCH eingetragen....der eingetragene "Übeltäter" war die # 98
Nach dem Schützenfest in Buchloe gehen die Schweinfurter Mighty Dogs mit viel Selbstbewusstsein in die Spiele in Geretsried (Freitag, 7. November, 19.30 Uhr) und gegen Waldkraiburg (Sonntag, 9. November, 18 Uhr, Icedome). Und dazu haben sie auch allen Grund. Nicht nur, weil die Schweinfurter nach nun sieben Spieltagen in der Eishockey-Bayernliga die Tabelle anführen, sondern auch, weil der ERV in fast allen wichtigen Liga-Statistiken vorne mit dabei ist. So finden sich bei den besten Torschützen der Liga mit Tomas Cermak (1./zehn Tore), Iliya Zheltakov (3./neun) und Petr Pohl (5./acht) gleich drei Schweinfurter unter den ersten Fünf.
Bei den besten Scorern belegt das Trio gar die Plätze eins bis drei, wobei hier Zheltakov mit 23 Punkten knapp die Nase vorn hat. Bei den Strafzeiten hingegen gibt es ligaweit nur zwei Teams, die weniger Minuten gesammelt haben, womit der ERV die alte Weisheit belegt, dass die Spiele nicht auf der Strafbank gewonnen werden. Zur Disziplin und der Lust am Toreschießen kommt aber auch der Spaß daran, gemeinsam zu verteidigen. Auch wenn hier bei knapp 3,6 Gegentoren pro Spiel sicher noch die meiste Luft nach oben ist. „Wir schrauben nach wie vor an unserem System. Es dauert einfach immer seine Zeit, bis da jeder alles verinnerlicht hat“, verweist Trainer Semjon Bär auf die Vorsaison, in der sich die Mighty Dogs vom Abstiegskandidaten der Hinrunde zu einem der besten Teams der Rückrunde entwickelt hatten.
Warum es in dieser Spielzeit von Anfang an besser läuft? Dafür hat er mehrere Erklärungen: „Erstens haben wir uns mit den Neuzugängen auf jeder Position verstärkt. Wir haben sehr akribisch darauf geachtet, dass wir uns nicht nur qualitativ, sondern auch menschlich verstärken, was nicht so einfach war, weil der Teamgeist schon im letzten Jahr sehr gut war. Das ist ein ganz wichtiger Punkt.“ Nicht minder wichtig bewertet er allerdings die Kompetenz, die sein Trainerkollege Sergej Waßmiller in den Verein gebracht hat. „Es ist unfassbar, was Sergej taktisch auf dem Kasten hat. Ich kenne niemanden, der ihm in diesem Bereich etwas vormachen kann.“
Weitere Themen
Das Trainerteam und die Mannschaft harmonieren und bilden eine Einheit mit den Fans. Wie weit die Euphorie tragen kann? Da will sich Bär noch nicht festlegen. Denn in puncto Verletzungen kann immer viel passieren. Mit Moritz Schlick ist immerhin einer der zwei Langzeitausfälle in dieser Woche ins Aufbau-Training zurückgekehrt, wird aber noch einige Zeit brauchen, bis er wieder im Kader steht. Den ergänzen zumindest am Freitag in Geretsried zwei bis drei Förderlizenz-Spieler aus Selb.Pumuckl - Das Kino Event im Cinemaxx
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Es wird ja auch aktuell sich noch umgeschaut, was auch gut ist. Denn wenn ich mich nicht täusch hat man aktuell ja neben den 3 Reihen nur noch Moritz Schlick, und Chilian Kleuker.
Chilian wird ja denk ich langsam rangeführt, und bei Moritz k.a. was ist denn mit ihm?
Chilian wir herangeführt........
Schlick wird wohl noch pausieren müssen....denke im Dezember wieder dabei
Gestern hat ja auch noch Collin Freibert gefehlt (Krank)
Der wieder abgewanderte Leon Hartl soll ja ersetzt werden (Wechselfenster ab 01.12.)
Dann stehen ja noch Spieler auf der Wechselliste die ggf eingesetzt werden könnten
Außerdem stehen ja noch die Förderlizenzspieler zur Verfügung
Also schon noch ein paar Optionen........
Auf dem "Markt" ist aktuell (Preis- Leistungsverhältnis beachten) nicht wirklich was los........
Was ist denn eigentlich mit Chilian Kleuker? Der war doch in der Vorbereitung meistens mit im Kader…ist das nicht mehr angedacht für die Runde?
Und von den Kooperationen war auch keiner mehr dabei oder?
Chilian Kleuker soll an den Herrenbereich herangeführt werden (er ist erst 17 Jahre alt)
Das bedeutet Training........lernen.......dabei sein und später bei guter Entwicklung.......
Vorrangig bei ihm sein U - Mannschaft bzw 1b
Kooperation bekommt man nur auf Anforderung und auch nur dann wenn einer oder mehrere nicht von ihrem Stammverein gebraucht werden.
Es entscheidet also immer der Stammverein ob einer zu uns kommen darf/kann
Als Trainer kehrte der 55-Jährige nach 16 Jahren zurück nach Schweinfurt. An diesem Sonntag starten die Mighty Dogs in die neue Saison der Eishockey-Bayernliga.
Von Timo Pohlmann | 09.10.25, 04:05 Uhr
Sergej Waßmiller bildet beim Eishockey-Bayernligisten ERV Schweinfurt mit Semjon Bär ein Trainerduo.
Viele neue Gesichter prägen das Eishockey-Team des ERV Schweinfurt, das bislang ohne Niederlage durch die Vorbereitung auf die bevorstehende Bayernliga-Saison gekommen war. Egal, ob gegen Oberligist Höchstadt, Landesligist Haßfurt, Ligakonkurrent Amberg oder den amtierenden Regionalliga-Nord-Meister, die Harzer Falken aus Braunlage: Die Schweinfurter gewannen alle Testspiele. Und zwar dominant und überzeugend, woran man auch die Handschrift von Sergej Waßmiller erkannte, der von seinen Mannschaften erwartet, dass sie selbst agieren, anstatt zu reagieren. Mit Semjon Bär bildet der 55-Jährige – nach mehr als einem Jahrzehnt der Abwesenheit – seit diesem Sommer das neue Trainerduo bei den Mighty Dogs.
Wie fühlt es sich an, zurück auf der Schweinfurter Bank zu sein?
SERGEJ WASSMILLER: Schön. Es ist ein gutes Gefühl, wieder zu Hause zu sein und vor unseren Zuschauern zu spielen. Es ist wichtig, dass sie kommen und die junge Mannschaft unterstützen, die mit viel Leidenschaft spielt.
Was erinnert Sie beim ERV an frühere Zeiten und was hat sich während Ihrer Abwesenheit verändert?
WASSMILLER: Was sich nicht verändert hat, ist die Bande. Die habe ich selbst noch mit aufgebaut. Geändert haben sich sicherlich die Spieler von heute. Man braucht als Trainer viel Geduld, muss viel reden. Damals hatten wir einfach zu funktionieren.
16 Jahre waren Sie weg. Haben Sie die Entwicklung des Vereins in dieser Zeit verfolgt?
WASSMILLER: Meine Familie hat immer in der Nähe gewohnt. Da bekommst du natürlich alles mit. Leider habe ich über lange Zeit mehr Negatives als Positives gehört. Daher ist es wichtig, den guten Ruf des ERV wiederherzustellen.
Zitat
Was hat den Ausschlag gegeben, dass Sie diese Aufgabe angenommen haben?
WASSMILLER: Meine Gespräche mit dem Vorstand. Wir haben frühzeitig klare Absprachen getroffen, wer wofür verantwortlich ist. Wir wollen Strukturen im Verein schaffen, die sportlichen Erfolg möglich machen. Wichtig ist mir dabei, dass alle im Verein mit gegenseitigem Respekt agieren. Auch das Arbeiten an meinem Lebensmittelpunkt empfinde ich als Luxus. Meine Kinder wohnen beide in Würzburg. Meine Frau und ich sind direkt nach Schweinfurt gezogen. Es ist super, wenn man morgens zur Arbeit geht und für das Mittagessen kurz nach Hause fahren kann.
Ihr Sohn hat lange beim ERV in der Jugend gespielt. Ist er noch aktiv?
WASSMILLER: Leider nein. Aber er ist und bleibt ein großer Eishockey-Fan. Er hat immer alle Spiele meiner Mannschaften gesehen und mich auch für die Pressekonferenzen regelrecht gecoacht. „Das musst du anders sagen“ oder „Nimm den Kaugummi raus“. Er ist Fan, aber ein sehr kritischer!
Sie haben über die Jahre in Haßfurt, Bayreuth, Selb und Memmingen in verschiedenen Ligen erfolgreich gearbeitet. Wie haben Sie sich als Trainer in dieser Zeit verändert?
WASSMILLER: Bei jeder Station veränderst du dich auch selbst ein bisschen. Insgesamt bin ich sicherlich ruhiger und gelassener geworden, weil man viele Situationen einfach schon mal erlebt hat. Was ich aber nach wie vor nicht leiden kann, sind Faulheit und die fehlende Bereitschaft, alles zu geben. Ich will sehen, dass meine Mannschaften nicht aufgeben. Jedes Spiel müssen wir so angehen, als sei es ein Finale.
Wenn es gut lief, wurde beim ERV gerne mal ein Gang zurückgeschaltet. Wie lässt sich das ändern?
WASSMILLER: Das Abgleiten in die Komfortzone ist das Schlimmste, was im Eishockey passieren kann. Daher ist es wichtig, auch im Training die Spannung immer hochzuhalten. Insgesamt ist es ein Prozess aus Fitness, Disziplin und Spielanalyse, der das verhindert.
Auf vielen Stationen sind Sie mit Ihren Mannschaften aufgestiegen. Was haben Sie mit dem ERV vor?
WASSMILLER: Wichtig ist es erst einmal, Strukturen zu schaffen, die sportlichen Erfolg überhaupt möglich machen. Wir möchten eine gute Mannschaft entwickeln, die stolz darauf ist, für den Verein zu spielen. Das müssen die Fans und die Sponsoren spüren. Ich bin kein Freund davon, einen bestimmten Platz als Ziel auszugeben. Wir wollen Spiel für Spiel angehen und einen Entwicklungsprozess starten. Ich sehe bei der Mannschaft ein gutes Fundament. Die einheimischen Spieler spielen eine gute Rolle, und die Zugänge von außen sind ebenfalls sehr vielversprechend.
Was muss passieren, damit Sie am Ende der Saison von einer guten Runde sprechen können?
WASSMILLER: Vor allem müssen wir gutes, attraktives Eishockey spielen und dadurch wieder mehr Zuschauer in den Icedome locken. Wenn wir und die Fans sehen, dass die Mannschaft immer alles gegeben hat, bin ich zufrieden.
Sie bilden mit Semjon Bär ein Trainerduo. Was sind seine Stärken und wie ergänzen Sie sich mit ihm?
WASSMILLER: Die Zusammenarbeit mit Semi ist in allen Bereichen hervorragend. Er bringt wahnsinnig viel positive Energie mit. Das ist für mich, aber auch für die Kabine wichtig. Umgekehrt kann er sicher auch von meiner Erfahrung profitieren und sich das eine oder andere abschauen.
Von welchen Trainern haben Sie sich am meisten abgeschaut?
WASSMILLER: Schwierige Frage. Sicher von meinen Trainern in Russland, die mich ausgebildet haben, bevor ich mit 23 Jahren nach Deutschland gekommen bin. In Schweinfurt sicherlich von Jari Pasanen, der nicht ohne Grund im Anschluss eine Trainerkarriere bis hinauf in die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) gemacht hat und fünf Jahre lang die Iserlohn Roosters in der ersten Liga trainierte und heute die Starbulls Rosenheim in der DEL2 trainiert. Aber bei allen Vorbildern und Lehrgängen bildet sich jeder Trainer auch selbst aus und muss seine eigene Philosophie entwickeln.
Für mich persönlich ist es nicht nachvollziehbar, das Semjon als HC angegeben wird. Es ist einzig und allein Sergej der als HC angegeben werden sollte!!! Man hat ja gesehen, wie fähig Semion als HC ist. Er soll besser noch viel dazu lernen als AC an Erfahrungen und sollte seine Überheblichkeit ablegen. Sergej hingegen kennt Schweinfurt sehr lange und sehr gut. Er verfügt über reichlich Erfahrung aus vielen Spielen und Jahren! Außerdem war Sergej niemals so überheblich und arrogant, wie Semjon. Das ist nur meine persönliche Meinung! Und ich weiß sehr gut, wovon ich rede ( bzw hier schreibe ).
Es muß nicht für jeden nachvollziehbar sein wer als Headcoach angegeben wird !
Diese Dinge werden intern gelöst !
Man hat gesehen wie fähig Semjon ist..........Stimmt !!
Der von dir angesprochene hat ja in der letzten Saison angeblich die Mannschaft nicht mehr erreicht und sollte sofort abgelöst werden.....
Nur zur Erinnerung........Man hat sich letzte Saison direkt für die Play Off's qualifiziert !! (Wer da wohl Headcoch war)
Semjon und überheblich...da kann ich nur drüber lachen.......
Das schreibt ausgerechnet jemand der noch nicht eine Minute mit ihm zusammen gearbeitet hat oder unter ihm trainiert hat !
Semjon ist der wohl akribischte Arbeiter und Teamplayer schlecht hin ......
Ich bin sehr Stolz das ich mit ihm zusammen arbeiten darf.........und hoffe das er uns noch sehr lange erhalten bleibt !!!
Alles anzeigenAlles anzeigenJa die SD wird am ersten Spieltag abgesessen.
Ist ja dämmlich
Und nur die halbe Wahrheit:
Diese Regelung gilt nur wenn der Gegner ebenfalls dem BEV zuzuordnen ist.
Kann man übrigens alles hier nachlesen:
D.h. die SD gegen die HarzerFalken erlischen einfach, da nicht BEV?
Petr Pohl ist für ein Spiel im nächsten MSP bzw FSP gesperrt.
Er wird also am Sonntag beim "Rückspiel" nicht im Kader stehen.
Jedes Jahr der selbe scheiß Text. Erfurt, Höchstadt sind numal schon zwei der nächsten Standorte die wir haben. Spielen wir jetzt also 7 Spiele in der Vorbereitung gegen Haßfurt, weil dann ham wirs nicht so weit. Oder noch besser zum Reihen finden einfach 7x gegen die 1b. Dann sparen wir uns zu Tode
Warum sind wir denn eigentlich die letzten 2 Jahre nach Limburg gefahren. 500 km. Das ist soooo teuer und warum haben die eigentlich gegen uns gespielt? Die haben auch Oberliga Niveau... So viele Fragen.
Du reduzierst als meinen Post auf ...."Entfernung" und "Kosten"...auch gut
Andere Frage........Wie lange haben wir Höchstadt oder Erfurt nicht mehr in der gleichen Liga gehabt........
Und wie lange hätte man dann Vorbereitungsspiele machen "können" ?
Warum wohl hat es nie mit einem Vorbereitungsspiel gegen besagte Gegner geklappt ?
Völlig ungeachtet der Tatsache wie hoch der Leistungsunterschied zwischen den Teams ist.
Zwecks Entfernung ist es für die Jungs auch nicht gerade berauschend wenn man beinahe zu jedem Auswärtsspiel 300 Km einfach fährt.......da braucht man das in der Vorbereitung nicht auch noch.
Zumal man daran denken sollte das die Spieler dafür Urlaub oder ähnliches einsetzen um dabei sein zu können.
Dann auch noch in der Vorbereitung ?
Besagter Urlaub wird dann knapp wenn man mit Frau/Freundin ähnliches plant
Diez/Limburg hatte andere Gründe.
Die Oberliga beginnt 4 Wochen vor der Bayernliga..............dementsprechend beginnen die ihre Vorbereitung viel früher !
Wenn wir unser Material noch einfahren sind die schon FIT für die Saison !
Was sollen dann Spiele gegen Oberligisten............die ballern uns schon im 1.Drittel aus dem Stadion .......und keiner hat einen Nutzen davon !
Weder wir noch die Oberligisten..............in der Vorbereitung gilt es die Reihen für die Saison zu finden........Abläufe zu installieren.......Mechanismen zur Gewohnheit werden zu lassen.
Außerdem will man in der Vorbereitung keine 300 Km einfach abreisen um spielen zu können.......Ist ja auch eine Kostenfrage
Wir sind nach einigen Jahren wieder in den Play Offs gelandet.......wenn wir da mal dauerhaft zu Gast sind werden wir vielleicht als Oberligagegner mal attraktiv.......aktuell sind wir das aber nicht
Auf Wunsch der Familie wird es keine weiteren Infos geben.
Bitte um Verständnis
Jan Kouba (30)
R.I.P.
Eishockey: Adam Johnson nach schwerem Unfall auf dem Eis gestorben | WEB.DE
R.I.P.
Der Familie viel Kraft in dieser schweren Zeit
Ja DNL 3 könnte auch was sein
Die sind ja in einer Altersklasse die an den Herrenbereich herangeführt werden sollen.
DNL 3 hat ein gewisses Niveau die dann durchaus in der BYL eingesetzt werden können.
Ich finde die Lösung mit Selb sehr gut.....eine Win-Win Situation für beide Vereine
Das Stühlerücken beim Schweinfurter Eishockey-Bayernligisten geht weiter: Was man sich von den Neuen erhofft und wer den Klub verlassen hat.
In gut zwei Wochen wird im Schweinfurter Icedome die Eisbereitung beginnen. Und in der Zwischenzeit wird immer deutlicher, welche Mannschaft die Mighty Dogs des ERV Schweinfurt in der am 15. Oktober startenden Eishockey-Bayernliga-Saison aufs Eis schicken werden. Denn mit Daniel Herzog und Lennart Esche komplettieren zwei junge Verteidiger das Abwehr-Sextett für die kommende Spielzeit. Der 19-jährige Deutsch-Russe Herzog (russische Schreibweise Gertsog) kommt vom Krefelder EV an den Main, wo er überwiegend in der Oberliga für die U-23-Mannschaft spielte, aber auch schon Einsätze im DEL2-Team der Pinguine absolvieren durfte.
"Er ist ein hochtalentierter Spieler, den uns Mikhail Nemirovsky empfohlen hat. Er hat einen guten ersten Pass und als junger Spieler passt er auch hervorragend in unser Konzept", so Gerald Zettner, der Sportleiter der Mighty Dogs. Ähnliches gilt für den zwei Jahre älteren Esche, der vom Oberligisten Hammer Eisbären nach Schweinfurt wechselt und dort auf alte Bekannte trifft. "Er hat in Iserlohn schon mit Nils Münzberg und Alex Asmus zusammengespielt und stand mit den beiden auch immer in Kontakt. Auch bei ihm sehen wir sehr gute Anlagen und dennoch auch das nötige Entwicklungspotenzial." Damit steht die Abwehr, die im Einzelfall auch mal durch Simon Knaup ergänzt werden könnte.
Nicht mehr zur Verfügung stehen wird allerdings Jona Schneider, der in der kommenden Spielzeit beim ESC Haßfurt Landesliga spielen möchte. Da mit Anton Hesselbach auch Torwart Nummer drei seinen Vertrag verlängert hat, fahnden die Schweinfurter aktuell nur noch nach einem weiteren Stürmer. "Mit einem Spieler mit Oberliga-Erfahrung, der nachweislich weiß, wo das Tor steht, waren wir uns eigentlich schon einig", berichtet Zettner. Auch wenn die Verpflichtung letztlich nicht zustande kam, dürfte dies das Profil des gesuchten Stürmers Nummer zehn gut beschreiben.
Dazu könnte der Kader auch immer wieder durch Spieler mit einer Förderlizenz ergänzt werden. "Wir haben da eine Kooperation mit dem Nachwuchs in Selb vereinbart, die auch gelebt werden soll. Das heißt, dass wir in Absprache auf einen Torhüter, einen Verteidiger und zwei Stürmer zugreifen können. Umgekehrt soll aber auch der Weg für unseren Nachwuchs offen sein. Wer sich empfiehlt, kann also auch höherklassig Erfahrung sammeln." Um auch die Spieler vor Ort stetig zu verbessern, wurde mit dem 38-jährigen Iserlohner Sven Pütz ein weiterer Co-Trainer verpflichtet.
So richtig loslegen werden alle gemeinsam bei einem Trainingslager im tschechischen Pilsen vom 1. bis 3. September, um vor dem ersten Test in Bayreuth am 8. September zumindest schon auf dem Eis gestanden zu haben. Im heimischen Icedome soll die Spielfläche dann ab dem 15. September zum Rückspiel gegen die Oberfranken bereit sein.